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Wirtschaftsinformatik: Technologien und Anwendungen

von Prof. Dr. Jörg P. Müller

21:44 Std683 Aufrufe27.09.2016
Kamera Dennis Böckelken
Maximilian Illhardt

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Vorlesungen


Kapitel 1: Fallstudie - Handelsinformationssysteme und RFID

Vorlesung Nr. 1

01:12 Std12.04.201639 Aufrufe

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Inhalt:
- Ziele des Moduls - METRO –das Warenhaus der Zukunft( - Intelligentes Lagermanagement mit AmazonRobotics - Branchenspezifische Anwendungssysteme - Anwendungssysteme für Handelsunternehmen - Handels-H-Modell - Unterteilung der WWS-Funktionen in administrativ, dispositiv, entscheidungsunterstützend - Verteilungskonzepte von WWS - Handelsformen –klassisches Lagergeschäft - Handelsformen –Streckengeschäft - H-Modell für Streckengeschäft - Handelsformen –Zentralregulierungsgeschäft - H-Modell für Zentralregulierungsgeschäft - Anbieter von Warenwirtschaftssystemen (WWS) - Beispiel: SAP Handelslösung -SAP for RetailKomponentenübersicht - AutoID-Technologien für Handel und Supply Chain - Radio Frequency Identification (RFID) - Aufbau eines einfachen RFID Systems - RFID vs. Barcode

Kapitel 1: Fallstudie - Handelsinformationssysteme und RFID / Kapitel 2: Basiskomponenten und Architekturen von Informationssystemen

Vorlesung Nr. 2

01:31 Std12.04.201641 Aufrufe

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Inhalt:
- Unterscheidungsmerkmale von RFID-Systemen - Übersicht RFID-Frequenzbereiche - Transponderklassen nach Auto-ID/EPCGlobal - RFID-Datenspeicherung und Standardisierung von Produktarten - Integration von Anwendungen - RFID-Anwendungen - Potenziale der RFID-Technologie - Zusammenfassung Kapitel 2: Basiskomponenten und Architekturen von Informationssystemen: - Ziele des Moduls - DV-Technische Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Komponenten von Informationssystemen - Softwaretechnische Grundlagen (Systemsoftware, Systemsoftware: Betriebssysteme, Anwendungssoftware, Anwendungssoftware: Standardsoftware) - Komponenten verteilter Informationssysteme - Vernetzung von Rechnern: Ziele - Rechner und RechnernetzeLAN: Netzwerktopologien - Beispiel: Kommunikationssystem eines Unternehmens - Rechnerkommunikation: Protokolle und Schnittstellen - Rechnerkommunikation im Internet:Das TCP/IP-Referenzmodell - Vier Schichten des TCP/IP-Referenzmodells - Prinzip: Paketvermittlung - Addressierungvon Netzwerkkomponenten: IP-Adressen - IP-Adressklassen (IPv4)

Kapitel 2: Basiskomponenten und Architekturen von Informationssystemen

Vorlesung Nr. 3

01:29 Std19.04.201640 Aufrufe

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Inhalt:
Vier Schichten des TCP IP Referenzmodells (Internetschicht); Prinzip: Packetvermittlung (packet routing); Adressierung von Netzwerkkomponenten; Adressklassen (IPv4); Vergabe von IP-Adressen Namenszuordnung; Vier Schichten (Transportschicht); Paketvermittlung und TCP/IP; Vier Schichten (Anwendungsschicht); Architekturen von Informationssystemen; Betrachtung von Architekturen auf Unterschiedlichen Ebenen; Beispiel ARIS; Abstraktes Archtitekturmodell eines Informationssystems; Architekturen für verteilte IS; Grundlegendes Client-Server Architekturmodell; C/S: wie können Funktionen verteilt werden?; C/S Architektur eines Anwendungssystems (SAP ERP); Peer-to-Peer Architekturen; Overlay-Netzwerke; Unterschiedliche Peer-to-Peer Organisationsformen; Beispiel: VIOP Telefonie über strukturiertes P2P-Overlay; Strukturierte Overlay-Architektur; Basismodell für strukturierte P2P-Netzwerke; Hashfunktion; Beispielwerte für SHA-1

Kapitel 2: Basiskomponenten und Architekturen von Informationssystemen / Kapitel 3: Internet und World Wide Web

Vorlesung Nr. 4

01:30 Std19.04.201648 Aufrufe

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Inhalt:
Peer-to-Peer; Konsistente Hashfunktion; Beispiel: Hashing von Knoten und Ressourcen mit SHA-1 Algorithmus; Beispiel: Das Chrod-Protokoll; Konstruktion des Chord-Rings; Optimierung der Lookup-Operation; Auffinden eines Knotens/einer ReSsource; Join Operation ; Kapitel 3; Ziele des Modules; Das Internet: Zusammenschluss vieler Teil-Netze; Geschichte des Internet; Begriffsklärung: Internet, Intranet, Exrtranet; Das WWW; Geschichte des WWW; Weltweite Nutzung. Das Netz für Alle?; Organisationen; Nuterorientierte Sicht auf WWW/Internet

Kapitel 3: Internet und World Wide Web / Kapitel 4: Das Dokumentenmodell des WWW

Vorlesung Nr. 5

01:29 Std26.04.201642 Aufrufe

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Inhalt:
- Nutzerorientierte sicht auf WWW/Internet - Identifikation / Benennung von WEB-Ressourcen: Uniform Resource Identifier (uri) - URL vers. URN - Architekturen von WWW-Anwendungen - Architektur einer datenbankbasierten WEB-Anwendung - Dynamische WEB-Anwendungen - Datenkommunikation im WWW - http - das Hypertext-Transfer-Protokoll - Was kann mit http übertragen werden - Wie kann man Daten vom Client (web Browser) An den WEB-Server übergeben - Vergleich: Parameterübergabe -- Get vs. Post - Beispiel http Post-Request-Nachricht - Schematischer Aufbau eines http-Request - Aufbau einer http-Response - Zusammenfassung: Erfolgsfaktoren des WWW Kapitel 4: Das Dokumentenmodell des WWW - HTML - Mein erstes Beispieldokument - Hypertext Markup Language - Aktive Content-Elemente: JavaScript - Zeichendarstellung in HTML - Verbinden von Dokumenten mit - Elemente zur Textstrukturierung - Beispiel: Listen in HTML - HTML Tabellen

Kapitel 4: Das Dokumentenmodell des WWW / Kapitel 5 Die eXtensible Markup Language (XML)

Vorlesung Nr. 6

01:28 Std02.05.201727 Aufrufe

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Kapitel 5: Die eXtensibleMarkup Language (XML) / Kapitel 6: Datenorganisation und Relationale Datenbankmodellierung

Vorlesung Nr. 7

01:30 Std03.05.201661 Aufrufe

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Inhalt:
- Ziele des Kapitels - Nachteile von HTML - XML: Beispiel - XML - XML Element - XML Attribute - Document Type Definitions (!ELEMENT) - Beispiel - Sonstige XML Sprachkonstruktue - Beispiel: DTD Elementdefinition mit Attributen - Eigenschaften von XML-Dokumenten: Wohlgeformtheit und Gültigkeit - Verarbeitung von XML-Dokumenten - Interne Darstellung eines XML-Dokuments - Beispiel: DOM Darstellung eines XML-Dokuments (Fragment) - Von XML zu XML Schema - Definition einfacher Datentypen - Beispiele: Definition einfacher Datentypen - Definition komplexer Datentypen - Beispiele: Definition komplexer Datentypen - XML-Schema Definitionen (XSDs) werden von unterschiedlichen Entwicklern erstellt - Problem: Konflikte zwischen Bezeichnern - Probleme im Beispiel - Lösung: XML Namensräume - Namensräume: Grundidee - Syntax von Namensräumen - XML und HTML: Hauptunterschiede Kapitel 6: Datenorganisation und Relationale Datenbankmodellierung - Ziele des Kapitels - Datenmodellierung - Datenmodellierung und Datenspeicherung - Daten und ihre Organisation Grundbegriffe der Datenorganisation - Daten und ihre Organisation Hierarchie der Datenbegriffe

Kapitel 6: Datenorganisation und Relationale Datenbankmodellierung

Vorlesung Nr. 8

01:31 Std10.05.201678 Aufrufe

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Kapitel 6: Datenorganisation und Relationale Datenbankmodellierung

Vorlesung Nr. 9

01:23 Std10.05.201656 Aufrufe

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Inhalt:
- Abbildung von Strukturen des ERM in Strukturen des RDBM - Beispiel: Überführung ERM-RDBM, 1:N-Beziehung - Beispiel: Überführung ERM-RDBM, N:M-Beziehung - Normalisierung von Relationen - Änderungs-Anomalien in Datenbanken - Änderungs-Anomalien - Übersicht: Relationale Normalformen - Erste Normalform (1NF) - Definition: (Voll) funktionale Abhängigkeit - Zweite Normalform (2NF) - Beispiel für 2NF - Relationenschema in 2NF: Beispiel - Anomalien im 2NF-Beispiel - Transitive Abhängigkeit - Definition der 3NF - Unser Beispiel ist NICHT in 3NF! - Überführung von Relationen in 3NF - Unser Beispiel in 3NF! - Wiederholung: Datenbankentwicklungsprozess

Kapitel 7: Einführung in die Structured Query Language (SQL)

Vorlesung Nr. 10

01:24 Std24.05.201675 Aufrufe

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Inhalt:
- Ziele des Kapitels - Sprachen für das Relationale Datenbankmodell - Abfragemöglichkeiten in Datenbanksystemen - SQL: Structured Query Language - Durchgängiges Beispiel - ERD für das Anwendungsbeispiel - Vom ERD zum RDBS - Relationales DB-Schema für das Beispiel - Vom relationalen DB-Schema zur Datenbank - Datenabfrage mit SQL - Daten abfragen (SQL) - Live Demo 1 -Daten abfragen (SQL) - Datenbanktabelle erstellen - Datenbanktabelle für Relationship(Relation mit Fremdschlüsselbeziehungen) erstellen - Live Demo 2 -Datenbanktabelle erstellen - Datenbanktabelle mit Inhalten füllen - Live Demo 3 -Datenbanktabelle mit Inhalten füllen - Inhalte einer Tabelle ändern: SQL Update - Löschen von Einträgen einer Tabelle: SQL DELETE - Datenabfrage über mehrere Tabellen (SQL)

Kapitel 7: Einführung in die Structured Query Language (SQL) / Kapitel 8: Dynamische Erzeugung von Webseiten

Vorlesung Nr. 11

01:23 Std24.05.201663 Aufrufe

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Inhalt:
- Datenabfrage über mehrere Tabellen - Live Demo 4 -Daten abfragen (SQL) - Daten abfragen (SQL) - Live Demo 5 -Daten abfragen (SQL) - Live Demo 6 -Daten abfragen (SQL) - Vorbereitung SQL-Praktikum Kapitel 8: Dynamische Erzeugung von Webseiten - Ziele des Kapitels - Dynamische Webinhalte - Skriptsprachen - Eigenschaften von Skriptsprachen - Serverseitige vs. clientseitige Skriptsprachen - Die Skriptsprache PHP - Ein erstes PHP-Skript - Verwendung von PHP-Skripten - Text- und HTML-Ausgabe mit PHP - Double-quoted vs. single-quoted strings - Funktionen - Variablen und Verkettungsoperator - Zahlen und Rechnen

Kapitel 8: Dynamische Erzeugung von Webseiten / Kapitel 9: Multidimensionale Datenmodelle und Data Warehouses

Vorlesung Nr. 12

01:29 Std31.05.201662 Aufrufe

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Inhalt:
- Die Skriptsprache PHP - Kontrollflussanweisungen - Weitere Kontrollflussanweisungen - Arrays - Ein Beispiel: Funktionen und Arrays - Verarbeiten von Nutzereingaben - Beispiel: Verarbeitung von Formularen - Datenbankanbindung - Datenbankabfragen mit PHP - Beispiel PHP für Datenbankanfrage mit SQLite Datenbank Kapitel 9: Multidimensionale Datenmodelle und Data Warehouses - Lernziele des Kapitels - Datenbanksysteme vs. Data-Warehouses - Beispiel: Umsatzreport, dargestellt mit PowerPlay-Werkzeug der Firma Cognos - Data-Warehouse (DWH) - Data Warehouse-Notwendigkeit - Grundkomponenten eines DWH

Kapitel 9: Multidimensionale Datenmodelle und Data Warehouses / Kapitel 10: Customer Relationship Management

Vorlesung Nr. 13

01:22 Std31.05.201619 Aufrufe

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Inhalt:
- Data-Warehouse/Business Intelligence - Qualitative und quantitative Nutzenmerkmale - Informationsgewinnung - Data Mining: Definition und Verfahren - Multidimensionales Datenmodell - Beispiel: Dreidimensionaler Datenwürfel - OLAP-Operationen auf Datenwürfeln - Auswertungsmöglichkeiten - Speicherung aggregierter Daten - Aggregation von Kennzahlen - Speicherung multidimensionaler Daten - ROLAP - Das Star Schema - Beispiel für ein Starschema - Beispiel: Dimensionstabelle Produkt - Beispiel: Dimensionstabellen Kunde / Zeit - Faktentabelle - Beispiel: Faktentabelle - Zusammenfassung Star-Schema - Datawarehouse: Realistischeres Star Schema - Trend: In-Memory-Datenbanken Kapitel 10: Customer RelationshipManagement - Lernziele dieses Moduls - Beispiel Salesforce.com - Salesforce.com: CRM Facetten - eCRM: Definitionen - Entwicklungsstufen des CRM - Qualitätssicherung - Prozessmanagement - Merkmale der Verlagerung von Produkt-zur Kundensicht - CRM und Integration

Kapitel 10: Customer Relationship Management / Kapitel 11: Supply Chain Management

Vorlesung Nr. 14

01:29 Std07.06.201613 Aufrufe

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Inhalt:
- Merkmale der Verlagerung von Produkt-zur Kundensicht - CRM und Integration - CRM-Tools und Integration - Typische Fragestellungen des CRM - Kundenservice oder Diskriminierung? - Kundenwert - Wie kann man das Kundenkapital berechnen? - Customer Equity Modell nach Blattberg et al. - Cross-und Up-Selling - Berechnung des Kundenkapitals - Hauptkomponenten des Blattberg-Modells - Berechnung des Akquisitionskapitals pro Kunde - Berechnung des Kundenbindungskapitals pro Neukunde - Berechnung des Zusatzkapitals pro Neukunde - Allgemeines Modell nach Blattberg et al. - Diskussion - Analytisches CRM - Operatives CRM - Funktionen von CRM Software - Multi-Channel Management (MCM) - Kontaktkanäle und Kontaktmedien im MCM - Inbound-Kommunikationsprozesse - Outbound-Kommunikationsprozesse - Controlling des CRM - Zusammenfassung: Vorteile des CRM - Herausforderungen des CRM - Literaturreferenzen Kapitel 11: Supply Chain Management - Lernziele - Gliederung - Fallstudie J.C. Penneys unsichtbarer Lieferant - Supply Chain - Supply Chain Management - Ziele des Supply Chain Managements - Problem in Supply Chains – der Peitscheneffekt

Kapitel 11: Supply Chain Management

Vorlesung Nr. 15

01:28 Std14.06.201619 Aufrufe

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Inhalt:
- Teilphänomene des Peitschen-Effekts - Der Peitschen-Effekt: Gegenmaßnahmen - Supply Chain Management-Systeme - SCM-Software Markt 2014 - Zwei Arten von SCM-Systemen - Aufgabenmodell für IT-Systeme des SCM - Grundprinzipien der Supply Chain Planung - Nachfrageprognose mit Zeitreihenmodellen - Beispiel im Bereich Lagerabwicklung: Vendor Managed Inventory (VMI) - VMI in der Fallstudie - VMI: Bewertung - Kanban-Methode zur synchronisierten Produktionsablaufsteuerung - Kanban-Regelkreis-Einkartenkanban - Weitere Kanban-Typen - Regeln für den Kanban-Einsatz - Kanban: Stellgrößen und Eigenschaften - Kanban: Organisatorische Voraussetzungen - Kanban: Bezug zur Fallstudie - SCOR: Supply Chain Operations Reference Model - SCOR-Modell - SCOR-Modell: Prozesstypen - SCOR – Modell, Hierarchieebenen - Zusammenfassung


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